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Produkte

Öliges. Leindotter, Hanf, Leinsamen, Mariendistel. In der hofeigenen Presse zu feinen Ölen verarbeitet. 

1.

Resterln. Manchmal sind die Reste genauso wertvoll. Deshalb gibt es Hanfmehl, Leindottermehl, Muse und Proteinpulver. 

2.

Wildes. Kräuter aus der Natur, entweder getrocknet, oder in Pestos verarbeitet. Wieder mit den eigenen Ölen. Eh klar. 

3.

Früchte. Wildbrombeeren zu Smoothie und Marmelade konvertiert. Apfelmus aus dem Gravensteiner. Voll süß. Apfelsäfte mit Kräutern. Oder Mirabellen zu Schnaps und Marmelade. Ebereschen? Auch.

Ach ja. Wer Apfelsaft hat, hat auch Essig. Aus dem kleinen Holzapfel zum Beispiel.

4.

Pülverchen selbst gemacht. Gerstengras, der absolute Renner. Auch von Dinkel, Hafer, Brennnessel, Grünkohl. Die beste Art, Getreide zu sich zu nehmen, ist als zartes Gras. Völlig glutunfrei selbstverständlich.

5.

Warum in die Ferne schweifen, wenn der Pilz im Wald so nah? Wir säen nicht und ernten doch. Pilze, Fichtenwipfel, Holunderblüten und Beeren. Da gibts so viel. Und noch mehr zu Entdecken.

6.

Heilkräuter. Schon selbst angebaut. Getrocknet und zu Tees verarbeitet. Oder als Gewürze. Kümmel. Kärntner Nudelminze. Kerbel. Es gibt so viel.

7.

Ölpflanzen

Gemüse

Holz

Heilkräuter

Gräser

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